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Strategien
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Tauschbasar |
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Geschrieben von Ripfl Markus
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Montag, 7. April 2008 |
Bitte haltet euren Tauschbasar immer auf dem Laufenden und streicht getauschte Karten raus und nehmt bei Bedarf neue auf.Danke
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. April 2008 )
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Decktypen - (1) Das Schwarmdeck |
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Geschrieben von Ben Horn
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Freitag, 29. Februar 2008 |
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Decktypen
Schubkastendenken ist verpönt, oder? Ich versuche es trotzdem. Denn heute wage ich mich daran Decks in Typen zu klassifizieren und anschließend deren Vorteile und Nachteile zu beleuchten. Vorab sei gewarnt und gesagt, dass der heutige Artikel sehr theorielastig ist (Decklisten stelle ich auch mal vor, falls gewünscht) und sehr experimenteller Natur. D. h. ich begebe mich hier etwas aufs Glatteis, da ich einerseits bestimmt noch nicht alle Decktypen im Laufe meiner Spielpraxis gesehen habe (von denen der kommenden Editionen ganz zu schweigen) zum Anderen führe hier ein paar Begriffe für Kategorien ein, für die andere vielleicht schon bessere Bezeichnungen oder Kategorieabgrenzungen gefunden haben. Ich bin also wieder auf Eure Mithilfe angewiesen. Korrigiert mich gerne oder weißt mich auf neue Dinge hin! Zum Glück hilft mir ein wenig meine Erfahrung aus und im Vergleich mit anderen Sammelkartenspielen mache ich so bei Eye of Judgment momentan 4 grundlegende Kategorien an Decktypen aus: * 1.) Schwarmdecks / Aggrodecks * 1.1) Unterkategorie: Kreaturtypendecks * 2.) Kontrolldecks * 3.) Kombodecks * 3.1) Unterkategorie: Fähigkeitendecks * 4.) Mischformen (z.B. Aggro-Kontrolle) Was besagen diese Namen? Nun, damit ich mich jetzt nicht totschreibe breche ich den Artikel in eine ganze Artikelreihe auf, beginnend mit dem klassischen Schwarmdeck. 1.) SchwarmdecksNun fangen wir heute mit dem 1. Decktyp an. Dem Schwarmdeck. (Ich habe aber auch schon Aggrodeck oder Rushdeck gehört.)  Typische Karten für ein Schwarmdeck Wie der Name schon nahelegt, versuchen Spieler mit Schwarmdecks den Gegner frühzeitig mit einem Schwarm an schnellen und manakostengünstigen Kreaturen auf Feldern mit Feldbonus zu konfrontieren. Hier geht es darum, schnell die 5. Kreatur zu legen. Um die Kreaturen im Mittelspiel, also sagen wir ab Runde 4, nicht zu schnell zu verlieren, werden diese anschließend mit Kreaturen mit der Fähigkeit "Schutz" abgesichert (Beispiel: Se Hollyn-Festung) oder der Gegner wird daran gehindert seine Kreaturen zu aktivieren, in dem seine Aktivierungskosten erhöht werden (typisch für etliche Waldkreaturen). Ein langsamer Gegner wird schlicht überrannt. Schwarmdecks lieben das frühe Spiel und haben Probleme, wenn Sie daran gehindert werden das Spiel rasch zu entscheiden. Ihre Kreaturen kosten mehrheitlich nur 1 Mana und bringen demzufolge wenig Gesundheitspunkte mit. Auf Feldern ohne Boni im späten Spiel ein zusätzliches Manko. Schwarmdecks haben von Natur aus Probleme mit Zaubersprüchen und Kreaturen, die mehrere Ziele gleichzeitig angreifen können. Ein Vorteil ist, daß dieser Decktyp einsteigerfreunlich ist, da er a) etwas einfacher zu spielen ist und b) sehr preiswert ist, schließlich sind die meisten Kreaturen in solcherlei Decks die, die am häufigsten in Boosterpackungen vorkommen: Commons / Gewöhnliche. Ich hoffe ich habe mit dieser ersten "Schublade" das Thema richtig abgegrenzt. Falls Euch noch mehr Details einfallen, laßt es mich wissen. Das nächste mal stelle ich die zukünftigen Kreaturtypendecks als Unterkategorie der Schwarmdecks vor. Bis dahin, viel Spaß beim diskuttieren --> hier. (C) Dr_Ben 2008
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 29. Februar 2008 )
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Elementbalance und Manabalance |
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Geschrieben von Ben Horn
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Montag, 25. Februar 2008 |
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Heute möchte ich in meinem 3. Artikel über die Elementbalance und die Manabalance sprechen. Auch wenn es schon jeder weiß, möchte ich zuvor die Begrifflichkeiten klären. Zur Erinnerung hier noch einmal die Elemente im Spiel: Die Elemente- Feuer (rot), natürlicher Gegner: Wasser, Magic-Entsprechung: rote Kreaturen
- Wasser (blau), natürlicher Gegner: Feuer, Magic-Entsprechung: blaue Kreaturen
- Wald (grün), natürlicher Gegner: Erde, Magic-Entsprechung: grüne Kreaturen
- Erde (gelb), natürlicher Gegner: Wald, Magic-Entsprechung: weiße + schwarze Kreaturen
- Biolith (grau), ein künstlich geschaffenes Element, kein direkter Widersacher, Magic-Entsprechung: Artefaktkreaturen
Die ElementbalanceVor dem Spiel sollte man sich über beim Durchsehen seiner Karten sorgfältig überlegen, welche im endgültigen Deck (Spielstapel) landen. Eine Hilfe ist die sogenannte Balance der Elemente auch Farbbalance genannt. Eine ausgewogene Balance aller Elemente bei den Kreaturen hilft die Felder ideal zu besetzen (also nach Möglichkeit von Feldboni zu profitieren und Feldmali zu umgehen). Für diese ausgewogene Balance aller Elemente sowie der Zauberkarten in einem Deck empfehle ich folgende Formel: 
D.h. 30 Karten (Deckmaximum) DURCH je 5 Karten = 5 Karten pro Element + 5 Zauber. Zum besseren Verhältnis von Sprüche zu Kreaturen kann man natürlich auch 6 Zaubersprüche ins Deck zu nehmen (und dafür 1 Kreatur von einem Element weniger.) -> farbausbalacierte Decks haben ca. 5 Karten pro Element -> das sind natürlich nur Richtwerte, bei Kombodecks z.B. Aegis-Zitadelle + Edin dominieren u.U. gewisse Elemente (hier Wald)
Die Manabalance Nun möchte ich auf die Manaverteilung eingehen. Auch hier habe ich eine Formel aufgestellt:

D.h. die Summe aller Manakosten aller Karten im Deck dividiert durch 30 (dem Kartenmaximum pro Deck) sollte zwischen 2 und 3 liegen. Das ist natürlich ein statistischer Wert. Aber mit ihm sollte zumindest theoretisch sichergestellt sein, daß man jede Runde etwas ausspielen könnte. Warum 2,5 und nicht 2,0? Nun ich gehe einfach davon aus, daß der Gegner im Mittel in jeder zweiten Runde eine meiner Kreatur vernichten möchte, um nicht ins Hintertreffen zu geraten. So kommt dieses zusätzliche halbe Mana pro Runde zustande. Ich selbst spiele mit einem Deck mit insgesamt 73 Mana für Kreaturen und Sprüche. Und komme diesem Ziel in einer Vielzahl an Spielen entgegen. Natürlich gibt es auch mal ein Spiel dazwischen, wo ich eine Runde pausieren muß. Aber prinzipiell fahre ich damit gut. Das vorkonstruierte Starterdeck, was es zum Spiel dazugibt kommt übrigens auf einen Quotienten von nur 2,133. Man kann daraus ableiten: Ein guter Grundstock an 1-Mana-Kreaturen ist für die gängigsten Decks eminent wichtig, um sich das gesparte Mana für teurere Kreaturen oder Aktivierungen in kommenden Zügen aufzuheben. Zu bedenken ist weiterhin, daß es sehr unwahrscheinlich ist in einem Spiel mehr als ein Drachen auf das Spielbrett zu bekommen, bei deren teuren Manakosten. Das heißt nicht, daß man Drachen gar nicht spielen sollte. Aber man sollte eben nur so viele manateure Kreaturen und Zaubersprüche spielen, daß das Deck als ganzes ausgewogen ist. OK, das war jetzt viel Theorie und damit will ich meinen Artikel für heute beschließen. Aber schreibt mir doch bitte im Forum Eure berechneten Werte und wieviele Erfolge ihr mit dem Deck habt, damit ich überprüfen kann, ob diese Formeln bei einer breiten Spielerbasis Erfolg versprechen. Über diesen Artikel im Forum diskutieren: hier lang... (C) 2008 Dr_Ben
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Februar 2008 )
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Das kleine 1x1 von Eye of Judgment |
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Geschrieben von Ben Horn
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Freitag, 22. Februar 2008 |
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Heute richte ich mich an die Einsteiger in das Spiel. Ihr habt idealer Weise schon ein paar Spiele gespielt, zum Beispiel gegen den Computer und seid mit den wichtigsten Grundregeln vertraut. Nein? Dan empfehle ich Euch vor dem Durchlesen des Artikels euch ersteinmal auf der Seite umzusehen. Mein Tipp: die Rubrik "Das Spiel" -> "Was ist EoJ" -> "Die Regeln". Hier ist alles übersichtlich dargelegt wie ein kompletter Spielzug abläuft. (Klickt unter dem Bild auf "weiter...") 
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 22. Februar 2008 )
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weiter …
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Willkommen bei Dr_Bens kleinem Strategiestammtisch |
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Geschrieben von Ben Horn
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Donnerstag, 21. Februar 2008 |
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Welche Tipps und Tricks sollte ich als Spieler beherrschen? Wie baue ich ein erfolgreiches Spieldeck? Welche Karten lohnen sich zu kaufen und welche nicht? Welche Kombinationen an Karten lassen meinen Gegner erzittern? Herzlich willkommen zu meiner kleinen Artikelreihe über "Strategien", dem Blick hinter die Kulissen des Spiels Eye of Judgment. In dieser neuen Rubrik will ich versuchen nach und nach mit Euch zusammen einen Fundus an Spieletipps aufzubauen. Beginnen werde ich mit Artikeln, die sich vor allem an Einsteiger richten (also bitte nicht flamen "das hab ich alles schon gewußt" o.ä.), im Laufe der Zeit verspreche ich Euch dann auf verschiedene Decktypen, wie das Biolithdeck spezieller einzugehen.  Erstmal vielleicht kurz ein paar Worte zu mir selbst: ich bin 32 Jahre, Informatiker und Kartenspielfreak. Als Sammelkartenspiele habe ich bereits Duel Masters, Yu-Gi-Oh! und den Wold of Warcraft TCG-Kartenspielableger ausprobiert und Erfahrungen gesammelt und bin schlußendlich bei zwei Spielen hängengeblieben: Jetzt spiele ich aktiv Magic: Die Zusammenkunft und natürlich Eye of Judgment. Zur Zeit im Mittelfeld in der 1. Online-Liga. Ach ja, auch ich bin noch kein Vollprofi, sondern lerne dazu und probiere vieles aus! Deshalb lade ich Euch auch herzlich ein meine Beiträge im Forum (Links sind stehts unten angegeben) kräftig zu kommentieren. (Kommentarfunktion bitte nur für Rechtschreibfehler, falsche Links, ö.ä. benutzen. Das Forum ist der richtige Platz zum Gedankenaustausch.) Bitte gebt mir auch die Zeit in meine neue Rolle als "Schreiberling" hineinzuwachsen und die Gelegenheit nachträglich Fehler in meinen Artikeln zu korrigieren. Wir schaffen es nur gemeinsam, die beste Seite mit den meisten Infos zu Eye of Judgment im Netz zu werden! Danke für Eure fleißige Mithilfe im Vorraus! [Hier ist der Link zur Forumsdiskussion] - Dr_Ben
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 22. Februar 2008 )
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